Institut für wissenschaftliche Weiterbildung

Anerkannter Bildungsträger nach dem BzG BW (Bildungszeit)

Berufsbegleitender Master

Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 (Master)

Der dreisemestrige, interdisziplinäre Weiterbildungsmaster Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 (DiW) setzt sich zum Ziel, speziell berufstätige Ingenieur*innen für den anstehenden gewaltigen Umbruch in Industrie und Wirtschaft zu qualifizieren. Die Studienveranstaltungen finden abends, an Wochenenden und Blocktagen statt. Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 kann auch als eigenständiges Weiterbildungsprogramm genutzt werden. Sollten Sie anschließend doch den Masterabschluss anstreben, werden Ihnen die zuvor erfolgreich abgeschlossenen Module anerkannt.

Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester
Bewerbung bis 15. Februar (Sommer) und 31. August (Winter)
Abschluss: Master of Engineering

>>>Hier geht’s zum Studiengang

Im Wintersemester 2019/20 startende Veranstaltungen

Anmeldungen noch möglich (außer in Cy-ph Systeme)

Digitale Fabrikplanung - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Digitale Fabrikplanung 
Kontext / Überblick„Digitale Fabrik“ ist ein Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen, Methoden und Werkzeugen – u.a. der Simulation und dreidimensionalen Visualisierung – die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden. Ihr Ziel ist die ganzheitliche Planung, Evaluierung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt.“ [VDI 4499 Blatt 1, 08]
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Einschlägige Erfahrung im Produktionsmanagement, der Produktionsplanung oder Arbeitsvorbereitung
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen 
  • Planung, Neu- und Umgestaltung einer Produktion unter Lean-Productions-Aspekten
  • Kennenlernen digitaler Fabrikplanungsmethoden und der entsprechenden Software Tools
  • Produktionssimulation (Einführung)
  • Digitales Engineering im Rahmen von Industrie 4.0
  • Anwendungsbezogene Projektarbeit

Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor

Die Teilnehmer*innen lernen die theoretischen Grundlagen, Methoden und Planungswerkzeuge der Digitalen Fabrikplanung unter dem Aspekt von Industrie 4.0 kennen.  Sie erlernen die Werkzeuge und Methoden der digitalen Fabrikplanung, um den gesamten Lebenszyklus eines Produkts - vom Entwurf über die Produktentwicklung, den Produktionsprozess bis hin zur Nutzung des Produkts - zu beschreiben, zu modellieren, zu simulieren und zu optimieren.

Workload

60 Unterrichtseinheiten (1 UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 60 UE = 45 h
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 180 UE = 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

Acht  Dienstagabende (17:30 - 21 Uhr/ bis 19 Uhr am Klausurabend) *

05., 12., 19. und 26. November 2019

03. Dezember

07., 21. und 28. Januar  2020 (Klausur)

Drei Labortage samstags: (9- 17 Uhr)   

23. November, 07. Dezember, 11. Januar 2019/20

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen und Abgabe der Projektarbeit empfohlen, aber nicht zwingend.
Abschluss

Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 


Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:
  • Digitale Fabrikplanung: K60
  • Labor Digitale Fabrikplanung: PA
Die Gesamtnote setzt sich anteilsmäßig aus der Klausur (1/2) und der Lösung der Projektaufgabe (1/2) zusammen. Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden Teilzeit-Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden).
Gruppengröße10 bis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Jürgen Köbler
Professor an der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Brückenhäuserstraße 26, 77723 Gengenbach
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Digitalisierung von Geschäftsfeldern - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung Digitalisierung von Geschäftsfeldern
Kontext Die Digitalisierung der Wirtschaft dynamisiert die Veränderung einzelner Berufsbilder in den Feldern Technik und Management. Um im Bereich disruptiver und nicht-disruptiver Veränderungsprozesse eine Fach- und Führungsrolle einzunehmen, ist es zukünftig unabkömmlich, technische Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung einschätzen und vorantreiben zu können. Neben den unterschiedlichen Kompetenzen im Schnittfeld von Technik und Informatik geht es in diesem Modul um die Anpassung von Managementprozessen, Organisationsstrukturen und Geschäftsmodellen.
Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Praktische Erfahrungen mit Veränderungsprozessen, erstes betriebswirtschaftliches und organisatorisches Grundwissen
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
     
Lernziele
  • Analysieren können, in welchen Bereichen die digitale Transformation für Ihr Unternehmen und Ihr Aufgabengebiet strategische und organisatorische Änderungen erfordert.
  • Analysetools für disruptive Märkte und neue Geschäftsmodelle kennen und einsetzen können.
  • In der Lage sein, nicht nur eigene organisatorische Lösungen für neue Experimentierräume und Geschäftsfelder zu erarbeiten, sondern auch eine eigene, klare Haltung zur Gestaltung digitaler Veränderungsprozesse zu entwickeln
     
Lerninhalte - Veranstaltungsart Grundprinzipien der digitalen Transformation - Vorlesung/Seminar
  • Ökonomische Grundprinzipien der Digitalwirtschaft (Netzeffekte, Skaleneffekte, disruptive Veränderungen, Plattformökonomie)
  • Managementanforderungen im Bereich Strategieentwicklung und Strategiedefinition
  • Grundlagen der Geschäftsmodellanalyse
  • Führen im Veränderungsprozess
  • Organisatorische Rahmenbedingungen für Innovationen innerhalb und außerhalb der Regelorganisation
  • Investitions- und Kooperationspolitik


Strategien und Geschäftsmodelle - Seminar
  • Analyse von Standardstrategien und Geschäftsmodellen
  • Entwicklung einer eigenen Strategie mit einem dazugehörigen Geschäftsmodell für einen eigenen Awendungsfall (eigene Geschäftsidee, Produktbereich aus dem eigenen Unternehmen etc.)
     
Workload Kontaktzeit: 60 UE = 45 h

Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h

= 180 h Gesamt-WL
Daten

An folgenden Freitagen von 8:00 bis 17:15 Uhr:
04., 10. und 18. Oktober | 22. November | 06. und 13. Dezember 2019

Raum (OG, Badstr. 24):  D 308 am 04. Okt.| 22. Nov.|13. Dez.   und D 014 am 11./18. Okt.|06. Dez.

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen  empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:
  • Grundprinzipien der digitalen Transformation: mündliche Prüfung
  • Strategien und Geschäftsmodelle: Referat

Die Gesamtnote entspricht der Note der mündlichen Prüfung, das Referat muss mit "bestanden" bewertet sein.
Gruppengröße 12 bis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Professor für Medienmanagement Hochschule Offenburg
OrtHochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung.
 
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Cyber-physische Systeme - Industrie 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Cyber-physische Systeme - Grundlagen, Industrielles Internet der Dinge, Datenmanagement
Kontext / ÜberblickCyber-physische Systeme verbinden reale Geräte, Anlagen, Sensor und Aktoren (Operational Technology, OT) mit vernetzten Rechnersystemen meist unter Nutzung von Internet-Technologien (Information Technology, IT). Sie stellen damit einen wesentlichen Baustein für intelligente Systeme im Zusammenhang von Industrie 4.0-Systemen dar.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Bachelorabschluss oder einschlägige Berufspraxis im IT-Bereich, insbesondere:
  • Grundkenntnisse Informatik
  • Grundkenntnisse Rechnernetze
Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenDie Teilnehmer*innen kennen die Grundlagen cyberphysischer Systeme und verstehen die Konzepte zur Vernetzung von Produktionsanlagen. Sie kennen gängige Kommunikationsprotokolle und Schnittstellen auf den unterschiedlichen Schichten und können diese hinsichtlich eigener Anwendungen bewerten. Sie sind in der Lage, eigene Projekte zu planen und die Konzepte cyberphysischer Systeme im eigenen Produktionsumfeld umzusetzen.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor

(1) Grundlagen und Konzepte der cyber-physischen Systeme
  • Kommunikationsprotokolle für CPS auf der physischen und Sicherungsschicht, insbesondere Ethernet, Industrial Ethernet, Industrial WLAN, CAN
  • Gesamtarchitekturen und Dienstmodelle
  • Kommunikationsprotokolle für CPS auf der Internetschicht
  • Netzwerkmanagement

(2) Industrielles  Internet der Dinge
  • Konzepte der Datenmodellierung
  • Einführung in IIoT-Protokolle
  • Einführung in OPC UA
  • Elemente der Systemsicherheit
(3) Datenmanagement
Workload

Kontaktzeit: 90 UE = 67,5 h

Selbststudium/Gruppenarbeit: 113 h

= 180 h Gesamt-WL
Daten

Prof. Sikora: Fr/Sa 08./09./15./16./29./30. Nov.  jeweils von 8h bis 17h15   Klausurtermin (1,5h) mit Dozent zu vereinbaren

Dr. Davis: Okt.: Sa 05.(9h-12h15)  | Sa 26.(8h30-11h45)   Dez.: Do 19.(17h45-21h)  | Fr 20.(15h45-19)  | Sa 21.(9h-16h30)   Jan.: Fr 24. (15h45-19h)   Klausurtermin (1h) mit Dozent zu vereinbaren

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen empfohlen aber nicht zwingend
Abschluss

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:

  • Zu (1) und (2): 90-minütige Klausur
  • Zu (3):  60-minütige Klausur 
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht.

 

Gruppengröße8 bis 15 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Prof. Dr. Axel Sikora
Professor für Embedded Systems und Kommunikationselektronik Hochschule Offenburg

Dr. Jonathan Davis

Ort

Campus Hochschule Offenburg – Badstraße 24   77652 Offenburg

 

Teilnahmegebühren726,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Maschinelles Lernen - Industrie 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Maschinelles Lernen
ntext / ÜberblickMaschinelles Lernen (Machine Learning) ist ein Teilbereich der künstlichen Intelligenz. Mithilfe des maschinellen Lernens werden IT-Systeme in die Lage versetzt, auf Basis vorhandener Datenbestände und Algorithmen Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Es wird somit künstliches Wissen aus Erfahrungen generiert. Die aus den Daten gewonnenen Erkenntnisse lassen sich verallgemeinern und für neue Problemlösungen oder für die Analyse von bisher unbekannten Daten verwenden.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • IT Grundlagen (z.B. Excel, Datenbanken etc.), Statistik

  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Die Teilnehmenden kennen und verstehen Nutzen, Potentiale und Grenzen von Maschinellem Lernen.
  • Sie kennen wichtige Verfahren und Anwendungen des Maschinellen Lernens. 
  • Sie können mit diesen Verfahren selbständig Modelle nach dem CRISP Prozess entwickeln und deren Leistungsfähigkeit beurteilen. Sie können ihr erworbenes Wissen auf Probleme aus der Praxis anwenden.
 
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor/Blended Learning

Einführung in Machine Learning, iteratives Vorgehen nach CRISP-DM, Explorative Datenanalyse, Lineare Regression, Klassifikation, Evaluation von Modellen, Deep Learning, Clustering, Assoziationsanalyse.

Der Kurs wird im Blended-Learning-Format durchgeführt. Die Inhalte werden als Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und können zeit- und ortsunabhängig bearbeitet werden. Es werden Online-Sprechstunden zur Besprechung der Lehrinhalte angeboten. An den Präsenzterminen finden überwiegend praktische Übungen zur Vertiefung der Lerninhalte statt.
Workload 
  • Kontaktzeit: 60 UE = 45 h  (20h Präsenz + 25h Vorlesungsaufzeichungen)
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

Do 10. Okt.17:30 - 20:45 Uhr  Einführung, Explorative Datenanalyse, Prof. Dr. Trahasch
Fr 25. Okt. 15:45 - 19:00 Uhr  Clustering, Prof. Dr. Lauer
Do 07.Nov. 17:30 - 20:45 Uhr  Lineare Regression und Grundbegriffe, Prof. Dr. Hagen
Do 05. Dez. 15:45 - 19:00 Uhr Assoziationsanalyse, Prof. Dr. Hagen
Fr 10. Jan. 15:45 - 19:00 Uhr  Klassifikation, Prof. Dr. Sänger
Fr 17. Jan. 15:45 - 19:00 Uhr  Deep Learning, Prof. Dr. Dorer

Fr 31. Jan.    16:00 – 18:00 Uhr  90-minütige Klausur

 

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:

  • Vorlesung Maschinelles Lernen: 90-minütige Klausur 
  • Labor Maschinelles Lernen: nicht benotete Laborarbeit
Die Gesamtnote entspricht der Note der mündlichen Prüfung, die Laborarbeit muss mit "bestanden" bewertet sein
Gruppengröße8 bis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Prof. Dr. rer. nat. Stephan Trahasch    und Professorenkollegium

Neben seiner Lehrtätigkeit in der Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik ist Prof. Trahasch wissenschaftlicher Leiter für Betriebliche Kommunikationssysteme und IT-Sicherheit sowie Institutsleiter des Institute for Machine Learning and Analytics (IMLA).
Ort

Hochschule Offenburg - Campus Offenburg - Badstraße 24

Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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kontaktING Bachelor-Studieneinstieg

kontakting


Für Berufstätige, Wiedereinsteiger/innen oder Personen mit ausländischen Abschlüssen, die in Teilzeit und nach individuellem Studienprogramm ihr Ingenieurstudium beginnen möchten, bietet kontaktING eine attraktive Lösung. Über Abend- und Wochenendlehrveranstaltungen sowie Online Learning können Credit Points erworben und auf ein technisches Anschlussstudium angerechnet werden. Dieses verkürzt sich dann entsprechend.

kontaktING  führt zu technischen Studiengängen hin, insbesondere Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Biomechanik.

Das vom Land und dem Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt ist bis 2020 für die Teilnehmenden gebührenfrei.

  • Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester

>>> Hier geht's zum Studiengang

Informatik 1 (Bachelorniveau)

Kursbezeichnung

Informatik

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für eine Großzahl aktueller Ingenieurberufe.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

Die Studierenden können

  • die Funktionen von Rechnersystemen und -netzen grundlegend verstehen

  • ein Windows- Betriebssystem in geeigneter Weise konfigurieren und administrieren

  • gängige Anwendungsprogramme zur Datenverarbeitung, Datenanalyse und Datenspeicherung verwenden

  • einfache Fragestellungen für eine algorithmische Bearbeitung mittels Computer aufbereiten

  • die Programmierung von einfachen Anwendungen konzipieren und umsetzen

  • in einfacher Form objektorientiert programmieren

 

Lerninhalte - Veranstaltungsart

Vorlesung

  • Informatik Grundlagen

  • Aufbau von Rechnersystemen und Netzen

  • Nutzung und Administration von Windows Rechnern

  • Computeranwendungen in der Verfahrenstechnik anhand von ausgewählten Beispielen

  • Aspekte zur Entwicklung und Anpassung von Computerprogrammen zur eigenen Nutzung


Labor

Die Programmierarbeiten orientieren sich an exemplarischen Aufgaben zur Erstellung von kleinen Anwendungsprogrammen im MS- Visual Studio mit selbst entwickelten Algorithmen anhand von festgelegten Aufgabenbeschreibungen.

Inhalte im Einzelnen:

  • Einstieg in die Programmierumgebung des MS- Visual Studio

  • Objekte, Eigenschaften unf Funktionen

  • Programmstrukturen (If-Then-Else, Iterationen)

  • Ein- und Ausgabe

  • Objektorientiertes Programmieren (Klassen, Instanzen, Konstruktor)


Neben Vorlesung + Labor:

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Wöchentliches Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Jeweils dienstags von 17:30 - 20:00 Uhr

Raum E008 und B205a

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 1 Std.)

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 20 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Detlev Doherr

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Technische Mechanik 1 (Bachelorniveau)

Kursbezeichnung

Technische Mechanik 1

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für alle technisch ausgerichteten Studiengängen und Ingenieurtätigkeiten:

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

Die Studierenden können

  • mit den Begrifflichkeiten der Statik sicher umgehen

  • Linien-, Flächen- und Volumenschwerpunkte bestimmen

  • statische mechanische Systeme einordnen und in analysierbare Teilsysteme zerlegen

  • die Lösbarkeit von Teilsystemen beurteilen

  • Lagerkräfte und innere Kräfte von Teilsystemen berechnen bzw. graphisch ermitteln

  • Reibungseinflüsse beurteilen und berücksichtigen


Lerninhalte - Veranstaltungsart

 
  • Ausgehend von den Lehrsätzen der Statik (Newtonsche Axiome) werden zentrale, parallele und allgemeine ebene wie auch räumliche Kräftesysteme mit dem Ziel der Bestimmung der Resultierenden auf grafischem und analytischem Wege behandelt.

  • In Fortführung der Betrachtung paralleler Kräftesysteme erfolgt die Berechnung von Körperschwerpunktkoordinaten und daraus abgeleitet die von Massen-, Volumen-, Flächen- und Linienschwerpunkt-Koordinaten durch Aufteilung in elementare Teilgebilde sowie durch Integration.

  • Durch Freischneiden werden unter Ansatz der Gleichgewichtsbedingungen für ebene Kräftesysteme die Lagerreaktionen sowie Schnittgrößen (Normalkraft, Querkraft, Moment) statisch bestimmter Tragwerke wie zweifach gelagerte Balken, Gelenkträger, Fachwerke und Rahmen bestimmt. Kriterien für statisch bestimmte und statisch unbestimmte Lagerungen sind in diesem Zusammenhang Gegenstand der Betrachtung.

  • In Erweiterung der Gleichgewichtsbedingungen auf dreidimensionale Problemstellungen werden für statisch bestimmte räumliche Systeme die Lagerreaktionen und Schnittlasten bestimmt.

  • Eine weitere statische Problemstellung bildet die Behandlung reibungsbehafteter Systeme. Auf Basis des Coulombschen Reibungsgesetzes werden Aufgabenstellungen wie schiefe Ebene und Keil, Gewinde-, Zapfen-, Seil- und Rollreibung sowie komplexere Systeme behandelt.


  • Vorlesung:

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Wöchentliches Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Jeweils donnerstags von 17:30 - 20:00 Uhr

Raum E008

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 1 ½ Std.)

  • Hochschulzertifikat über 5 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 20 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Evgenia Sikorski

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mathematik 1 (Bachelorniveau)

Kursbezeichnung

Mathematik 1

Kontext

Mathematisches Grundlagenwissen ist in allen Ingenieurberufen unabkömmlich.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

 
  • Die Studierenden besitzen das Rüstzeug, wesentliche Wirkungszusammenhänge in den angewandten Wissenschaften nachvollziehen zu können und konstruktiv damit umgehen können.

  • Sie beherrschen die mathematische Fachterminologie, das Instrumentarium und das grundsätzliche Herangehen an Problembehandlungen so, dass sie diese auf konkrete ingenieurmäßige Aufgaben übertragen und anwenden können.

  • Sie sind in der Lage, mit Hilfsmitteln folgende beispielhafte Aufgabentypen selbständig zu lösen:

  • Entwickeln eines LGS aus einer (elektro-)technischen oder betriebswirtschaftlichen Fragestellung und Lösen des Systems; Bestimmen der Schnittmenge von Geraden und Ebenen im Raum; Bestimmen von Extremwerten von zusammengesetzten Funktionen; Nachweis des Verständnisses der Parameter einer allgemeinen Exponentialfunktion oder trigonometrischen Funktion; Berechnung bestimmter Integrale eindimensionaler Funktionen; Aufstellen einer Taylorreihe zu gegebener Funktion und Entwicklungspunkt.

 

Lerninhalte - Veranstaltungsart

 
  • Allgemeine Grundlagen

  • Lineare Gleichungssysteme

  • Vektoralgebra

  • Funktionen und Kurven

  • Differentialrechnung

  • Integralrechnung

  • Taylorreihen

 
  • Vorlesung + Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Wöchentliches Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Jeweils montags von 17:30 – 20:00 Uhr

Raum E008

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer 1 ½ Std.)

  • Hochschulzertifikat über 7 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 20 Teilnehmer*innen  

Seminarleitung

Prof. Dr. Reiner Staudt

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular 

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Schlüsselkompetenzen für Ingenieur*innen (Bachelorniveau)

Kursbezeichnung

Schlüsselkompetenzen für Ingenieur*innen

Kontext

Unabkömmliche Soft-Skills in allen Ingenieurberufen

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

 
  • Das Ziel der Veranstaltung ist: Miteinander Reden und Handeln, zielorientiert, sicher und erfolgreich. Die Studierenden lernen

  • das Wissen um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen als anerkanntes Fachgebiet der Sozialwissenschaften kennen. Durch gruppendynamisches Arbeiten soll der Prozesscharakter von Entscheidungsfindungen und Veränderungen in Gruppen deutlich gemacht werden.

  • Kriterien für eine gelingende Kommunikation in Gruppen kennen und können im Eigenversuch erfahren, was eine gelingende Präsentation, Moderation bzw. einen Vortragen ausmacht. Sie sind in der Lage, ihre Fähigkeiten im zwischenmenschlichen Kommunikationsbereich einzuschätzen und bei Bedarf gezielt weiterzuentwickeln.

  • Lernmethoden kennen, um den eigenen Studienalltag lerneffizient zu organisieren.


Lerninhalte - Veranstaltungsart

Auf Basis kurzer prägnanter fachlicher Impulse aus den Sozialwissenschaften und der Psychologie wird in kleinen Gruppen mit max. 12 Teilnehmer*innen Grundlagen der Kommunikation, Feedbacktechniken, Präsentationtechniken, Moderation, Vortragstechnik, vermittelt, eingeübt und reflektiert. Darüber hinaus reflektieren die Studierenden ihr eigenes Lernverhalten und erhalten lernen neue Lernstrategien, um den eigenen Lernprozess zu optimieren.


Workload

90 Unterrichtseinheiten (1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 45 UE

 

Daten

An drei Montagnachmittagen pro Monat, 14h-17h15 (bitte Terminkalender anfragen)

Abschluss

 
  • Projektarbeit (nicht benotet)

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. (Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.)

 

Gruppengröße

8 bis 15 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Dpl.-Ing. Anja Reicherto

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Im Sommersemester 2020 startende Veranstaltungen

kontaktING Bachelor-Studieneinstieg

kontakting


Für Berufstätige, Wiedereinsteiger/innen oder Personen mit ausländischen Abschlüssen, die in Teilzeit und nach individuellem Studienprogramm ihr Ingenieurstudium beginnen möchten, bietet kontaktING eine attraktive Lösung. Über Abend- und Wochenendlehrveranstaltungen sowie Online Learning können Credit Points erworben und auf ein technisches Anschlussstudium angerechnet werden. Dieses verkürzt sich dann entsprechend.

kontaktING  führt zu technischen Studiengängen hin, insbesondere Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Biomechanik.

Das vom Land und dem Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt ist bis 2020 für die Teilnehmenden gebührenfrei.

  • Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester

>>> Hier geht's zum Studiengang

Mensch-Maschine-Schnittstelle - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Mensch-Maschnie-Schnittstelle
Kontext / Überblick

Die Benutzerschnittstelle oder auch Nutzerschnittstelle ist die Stelle oder Handlung, mit der ein Mensch mit einer Maschine in Kontakt tritt. Im einfachsten Fall ist das ein Lichtschalter: Er gehört weder zum Menschen, noch zur „Maschine“, sondern ist die Schnittstelle zwischen beiden.

Die Mensch-Maschine-Schnittstelle hat mehrere Funktionen: einmal die Art und Weise der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu bestimmen, ebenso die Art der Vermittlung von Anweisungen von Mensch an Maschine, außerdem die Form der Ausführung von Anweisungen sowie die Form der Ausgabe von Ergebnissen. Die Schnittstelle sollte dem Benutzer alle möglichen Funktionen anbieten, die benötigt werden um eine Aufgabe zu erfüllen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Schnittstelle dient dem Menschen (Bediener) dazu, die Maschine zu bedienen, die Anlagezustände zu beobachten und in die Prozesse einzugreifen. Die Maschine gibt bei Bereitstellung der Information ein Feedback, welches über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefelder und Tastaturen oder per Software erfolgt.

Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Hilfreiche Kenntnisse: Grundlagen der deskriptiven Statistik, Grundlagen Usability
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenDie Teilnehmenden erhalten vertieftes Wissen zu Methoden und Inhalten des Bereichs, z. B. Usability und User Experience (UX). Sie arbeiten mit deutschen und englischen Texten und erwerben die Kompetenz zur Durchführung einer empirischen Studie zur Mensch-Maschine-Interaktion sowie deren Dokumentation nach wissenschaftlicher Methodik.
Lerninhalte – VeranstaltungsartSeminar
  • Die Veranstaltung bietet einen Überblick des breiten Themenspektrums der Mensch-Maschine Interaktion. Von den Grundlagen der Wahrnehmung und Kognition über Modelle der Interaktion zu Ergonomie, Usability und User Experience sowie Designregeln und agile nutzerzentrierte Entwicklungsverfahren.
  • In Gruppenarbeit wird in der zweiten Hälfte des Seminars eine eigenständige praxisbezogene Studie durchgeführt.
 
  • Im Tandem mit „Schnittstelle Mensch/Maschine“ bietet dieses Seminar Einblicke in die Methoden zur Durchführung von Nutzerstudien. Systematisch werden qualitative und quantitative Methoden vorgestellt und praktisch erbrobt, u.a. Diary Studies und Fokusgruppen, Fragebögen zu Usability, Akzeptanz und Taskload sowie quantitative Verfahren zu Task Completion Time (TCT) und Error Rate (ER)
Workload180 h Gesamt-WL
Daten

Zehn Abende von 17:30 – 20:45 Uhr

·      Do 21., Die 26. März 2019

·      Die 09., Do 18. und Die 23.April

·      Do 09., Die 14.,  Die 21. Mai u.  Mi 29. Mai

·      Mo 3. Juni

Für die Dienstags-, Mittwochs- und Donnerstagstermine ist der Raum E009 an den genannten Terminen reserviert.
Für den Montagtermin in KW23 ist der Raum E309 reserviert.

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Projektarbeit mit Dokumentation (Gewichtung 2/3) - Präsentation (Gewichtung 1/3)

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können u.a. für den im SS 2019 an unserer Hochschule startenden Teilzeit-Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 15 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Oliver Korn
Professor für Elektrotechnik, Hochschule Offenburg
OrtHochschule Offenburg – Badstraße 24   77652 Offenburg
Teilnahmegebühren485,00 €
Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393

Anmeldung bis 18. März erbeten.
Anmeldeformular

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Virtuelles Engineering - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Virtuelles Engineering
Kontext / ÜberblickAls Virtual Engineering bezeichnet man die Unterstützung von Entwicklungsprozessen mit Hilfe digitaler, dreidimensionaler Modelle. Schwerpunkte können sowohl Produktentwicklungsprozesse, das Industrial Engineering als auch sonstige Entwicklungsprozesse technischer Objekte und selbst von Dienstleistungen sein.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Grundlagen im Industrial Engineering
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Durchgängige Planung und virtuelle Inbetriebnahme eines Produktes in die Produktion unter der sicheren Anwendung moderner Softwaretools. Dabei wird die Industrie 4.0-Problematik berücksichtigt.
  • Förderung sozialer Kompetenzen durch Teambildung und Teamarbeit.
  • Stärkung der Kommunikationsfähigkeit und des Selbstvertrauens über die eigenständige Präsentation der Projektarbeit.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung

Digitale Daten und ihre Bereitstellung rücken in das Zentrum von Produktentwicklung und Produktion. Die Teilnehmer lernen die theoretischen Grundlagen, Methoden und Planungswerkzeuge des Virtuellen Engineering unter dem Aspekt von Industrie 4.0 kennen. Hierbei werden Themen wie PLM; Virtuelle Inbetriebnahme und Virtual Reality behandelt


Labor

Die Teilnehmer lernen die zuvor im Labor erarbeiteten Methoden durch den Einsatz relevanter Softwaretools praxisnah anzuwenden. In einer industrienahen Fallstudie sollen sie eine Engineeringaufgabe digital von der Idee bis zur Umsetzung planen. Die Aufgabe ist ergebnisoffen konzipiert um genügend Freiraum und Kreativität für die Lösungen entfalten zu können.

Workload160 Unterrichtseinheiten (UE=45 min):
  • Kontaktzeit: 60 UE
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 100 UE
Daten

Acht Mittwochabende von 17:30 – 20:45 Uhr, am:

08., 15., 22., 29. Mai

05., 19. Juni

03., 10. Juli  (Klausur)

Drei Labortage samstags von 9 bis 17 Uhr  

18. Mai        

08., 22. Juni 2019


Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

AbschlussKlausur (60-minütig, benotet, Gewichtung 2/3 in der Gesamtnote) und Labor-/Projektarbeit (benotet, Gewichtung 1/3 in der Gesamtnote)
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können u.a. für den im WS 2019/20 an unserer Hochschule startenden Teilzeit-Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 15 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Jürgen Köbler
Professor an der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Brückenhäuserstraße 26, 77723 Gengenbach
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Produktionsmanagement 4.0 - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Kursbezeichnung

Produktionsmanagement

Weiterbildung auf Master-Niveau

Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Bachelorabschluss oder einschlägige Berufserfahrung in der Produktions, Produktionsorganisation und/oder moderner Produktionstechnologie
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen

Lernziele/-inhalte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschluss

Die Teilnehmenden werden in der Lage sein, die Produktentstehungsprozesse zu planen, zu dokumentieren und zu gestalten. Sie können die geeignetenTechnologieansätze auf eigene Fragestellungen anwenden.
  • Einführung in die Themenschwerpunkte Digitalisierung und Produktionsmanagement. Hier werden grundlegende Begrifflichkeiten erläutert, Gründe und Treiber für die Digitalisierung aus den Bereichen Technologie, Markt und Wettbewerb dargestellt sowie aktuelle Limitationen und Herausforderungen für Unternehmen aufgezeigt. Entlang der vier Stufen der Industriellen Revolution wird ein Status Quo der heutigen Unternehmenspraxis definiert und anhand dessen, Leitfragen nachgegangen, warum Potenziale in Unternehmen nicht ausgeschöpft werden und worin so genannte Hemmschwellen liegen. In Bezug auf das Produktionsmanagement werden bewährte Produktionsmethoden /-prozesse reflektiert, welche für erfolgreiche Digitalisierungsmaßnahmen in Unternehmen als essentiell vorausgesetzt werden.
  • Audit 4.0 unter besonderem Fokus der Produktionskette sowie Produktlebenszyklen.
  • Aktuelle bzw. bisher genutzte Verfahren, Prozesse , Produktgestaltungen werden den Möglichkeiten von Digitalisierungsmaßnahmen gegenübergestellt und anhand zahlreicher Praxisbeispiele veranschaulicht. Der abschließende, dritte Block gibt den Studierenden ein Phasenmodell an die Hand, welches die theoretisch erlernten Ansätze für eine Anwendung in der Praxis greifbar macht. Dabei wird ein praxisnaher Leitfaden festgehalten, um den eigenen Unternehmenserfolg (auch) in Zukunft zu sichern. An konkret messbaren Beispielen werden die Potenziale der Digitalisierung in der Produktion unterstrichen.
  • Reale Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Methoden zur praktischen Umsetzung
  • In sporadischer Kleingruppenarbeit wird ein interaktiver Austausch zwischen Dozent und den Studierenden gefördert und an konkreten Fallbeispielen Erlerntes angewandt.

Klausur (90-minütig, benotet) und Labor-/Projektarbeit (unbenotet)
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können u.a. für den im WS 2019/20 an unserer Hochschule startenden Teilzeit-Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)

 

Dauer/Daten150 Unterrichtseinheiten (UE=45 min):
  • Kontaktzeit: 56 UE
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 90 UE

Acht Montagabende von 17:30 - 20:45 Uhr (32 UE) + Samstagstermine in Absprache mit den TN

18. März     1., 15. und 29. April    13., 27. Mai  3. und 17. Juni       1. Juli

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Gruppengrößebis 18 Teilnehmer*innen
Teilnahmegebühren485 €
Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393

Anmeldeformular

Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung

 

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Automatisierung/Robotik - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Automatisierung/Robotik
Kontext / ÜberblickDurch die fortschreitende Digitalisierung, dem steigenden Kostendruck sowie den erhöhten Kunden- und Flexibilitätsanforderungen sehen sich Unternehmen mit der Herausforderung konfrontiert ihre vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen. Die Prozessautomatisierung mit Robotik steht dabei an vorderster Front der zukunftsgerichteten Mensch-Computer-Interaktion, dies sowohl im Produktions- als auch im Dienstleistungssektor.
Das Modul Automatisierung und Robotik gibt einen Überblick über die Bestandteile und die Funktionsweise von Automatisierungs- und Robotiksystemen. Es werden die Grundlagen der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), der Handhabungstechnik sowie Einblicke in Simulation und Berechnung von kinematischen Abläufen bzw. Arbeitsräumen vermittelt.
Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Bachelorabschluss oder mehrjährige Berufspraxis als Elektriker, Elektroniker, Mechatroniker, Maschinenbauer, Techniker oder ähnlichen technischen Berufen mit einschlägiger Erfahrung in einem der Bereiche Automatisierung, Sondermaschinenbau, Elektronik, Robotik, SPS, technische Entwicklung, Inbetriebnahme von Anlagen oder ähnlichen Bereichen.
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Den grundsätzlichen Aufbau, die wichtigsten Anwendungsgebiete und die Funktionsweise von Automatisierungs- und Robotiksystemen kennen
  • Die unterschiedlichen Arten von Steuerungen unterscheiden und sind in der Lage, selbstständig einfache Verknüpfungs- und Ablaufsteuerungen entwerfen können
  • Über grundlegendes Wissen bezüglich klassischer industrieller Feldbusse verfügen
  • in der Lage sein, Sensoren, Aktoren und Greifern zu unterscheiden
  • Unterschiedliche Programmiertechniken und Roboterkinematiken (Industrieroboter) kennenlernen
  • Kleinere Systeme selbst entwickeln und am Entscheidungsfindungsprozess bei der Entwicklung solcher Automatisierungs- und Robotiksysteme in der betrieblichen Praxis mitwirken.
  • Grundlegende Kinematiken und Funktionsweisen gängiger Industrieroboter sowie kollaborativen Robotern und deren Einsatzgebiete kennen und den prinzipiellen Aufbau von Roboterarbeitsräumen und Anwendungen beschreiben können
  • In der Lage sein, Handhabungstechniken gezielt auszuwählen und einzusetzen
  • In der Lage sein, offensichtliche potentielle Sicherheitsthemen und Sicherheitslücken in Automatisierungs- und Robotiksystemen zu erkennen.
Lerninhalte – VeranstaltungsartEinführung in die Automatisierungstechnik und Robotik – Vorlesung
  • Einführung in die Automatisierungstechnik und Robotik
  • Aufgaben, Komponenten und Strukturen
  • Wichtige Anforderungen
  • Automatisierungsrechner (Grundlagen Digitaltechnik, Entwurf von diskreten Steuerung als Verknüpfungssteuerung oder Ablaufsteuerung und umsetzen in einer SPS-Programmiersprache (CoDeSys)
  • Unterschied zw. Regelung und Steuerung
  • Einblick in die Programmiernorm DIN EN 61131-3
  • Sensoren, Aktoren, Greifer
  • Kommunikationstechnik z.B. Grundlagen Hart-Bus vs. Profibus
  • Definition „Echtzeit“
  • Mensch-Maschinen-Interface-/Prozessleittechnik
  • Robotertypen / Roboterkinematiken
  • Kollaborative Robotik vs Industrie Robotik
  • Grundlagen Handhabungstechnik
  • Einblick in Fahrerlose Transportsysteme (FTS engl. AGV)
  • Überblick Funktionale Sicherheit nach IEC 61508 und Maschinensicherheit nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Automatisierung und Robotik – Labor
  • Automatisierungsrechner Grundlagen Digitaltechnik, Entwurf von diskreten Steuerung als Verknüpfungssteuerung oder Ablaufsteuerung und umsetzen in einer SPS-Programmiersprache
  • Einblick und Vertiefung in die Programmiernorm DIN EN 61131-3 und der Software (CoDeSys)
  • Selbständiges Planen und Umsetzung von Automatisierungsaufgaben
  • Selbständiges Planen und Umsetzen von einfachen Robotikaufgaben
Workload160 Unterrichtseinheiten (UE=45 min):
  • Kontaktzeit: 60 UE
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 100 UE
Daten
Acht Mittwochabende von 17:30 – 20:45 Uhr, am:        27. März     03. und 10. April     08., 15., 22. und 29. Mai

    03. Juli (Klausur)

Drei Samstage von 9 – 18 Uhr, am:
    6. April, 4. und 25. Mai

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss
  • Klausur (90minütig) und Laborarbeit

Die Gesamtnote setzt sich anteilsmäßig aus der Klausur (2/3) und der Lösung der Projektaufgabe (1/3) zusammen.

  • Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung  (können für den im WS 19/20 startenden Teilzeit-Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengröße12 bis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Thomas M. Wendt
Professor für Elektrotechnik Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Klosterstraße 14, 77723 Gengenbach, VL-Raum, AT-MRK-Labor, PC-Raum
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Veranstaltungen auf Anfrage

BWL

Leadership für junge Führungskräfte Teil 1: Themenschwerpunkt "Die Rolle als Führungskraft"

InhaltWas bedeutet der Wechsel von der Fach- in die Führungsverantwortung? Welche Erwartungen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mich? Wie werde ich den unterschiedlichen Rollenerwartungen gerecht? Wie motiviere ich mich selbst und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
ZielgruppeNachwuchskräfte, die bald Führungsverantwortung übernehmen sollen und junge Führungskräfte
KursleiterHerr Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Umfang16 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Leadership für junge Führungskräfte Teil 2: Themenschwerpunkt "Managementtechniken für den Alltag"

InhaltWie sorge ich für Klarheit in der Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Was bedeuten Konflikte im betrieblichen Umfeld? Wie gehe ich als Führungskraft damit um? Wie nutzen wir unterschiedliche Kompetenzen im Rahmen der Teambildung?
ZielgruppeNachwuchskräfte, die bald Führungsverantwortung übernehmen sollen und junge Führungskräfte
KursleiterHerr Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Umfang16 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Methoden und Werkzeuge zur statistischen Datenanalyse

Inhalt

In Unternehmen werden durch den Einsatz moderner IT-Systeme massenhaft Daten erfasst und gespeichert. Nur ein Bruchteil hiervon wird für die praktische Entscheidungsunterstützung genutzt. Ziel ist es, statistische Methoden und Werkzeuge für die Analyse dieser Daten aufzuzeigen und insbesondere das Verständnis zur Anwendung statistischer Verfahren zu vermitteln. Damit soll das fachliche Know-How ergänzt werden, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und betriebswirtschaftliche Analysen und Entscheidungen fundiert zu unterstützen.

ZielgruppeFach- und Führungskräfte
KursleiterHerr Prof. Dr. Joachim Reiter
Umfang15 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Zertifizierte/r Vertriebsmanager/in - Experte im Privatkundengeschäft

Inhalt

Die Digitalisierung verändert die Welt grundlegend. Neue Geschäftsmodelle, neue Kanäle, neue Produkte erweitern das klassische Geschäft. Umso wichtiger ist es, Ihre Leistungsträger und Nachwuchskräfte zu fördern und noch besser zu machen.
Zusammen mit der Hochschule Offenburg hat die ZV Akademie in enger Abstimmung mit den Vertriebsgremien des BDZV deshalb den Abschluss "Zertifizierte/r Vertriebsmanager/in Experte im Privatkundengeschäft" entwickelt, der Ihren Nachwuchs in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen weiter qualifiziert und die Methodik in die Hand gibt, dieses Wissen gewinnbringend im Verlag einzusetzen. Gleichzeitig ist das Hochschul-Zertifikat auch ein zusätzliches Argument zur Bindung Ihres jungen Fach- und Führungsnachwuchses. Abgestimmt auf die Bedürfnisse der Branche und mit einem hochschulzertifizierten Abschluss erhalten die Absolventen in einem Jahr mit acht Modulen und zwei Praxisprojekten umfassendes Know-How ausgewiesener Vertriebsexperten.

Termine für 2019 werden gesondert bekanntgegeben.

ZielgruppeFach- und Führungsnachwuchs
KursleiterHerr Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Umfang8 Module á 2 Tage
KursbeginnAuf Anfrage
Kurskosten€ 5.000,00 zzgl. MwSt. pro Teilnehmer/in aus den Mitgliedsverlagen der Landesverbände des BDZV
€ 6.800,00 zzgl. MwSt. für übrige Teilnehmer
Anmeldung bisAuf Anfrage
Maximale Gruppengröße16
VeranstaltungsortCampus Offenburg
KontaktpersonProf. Dr. D. Doherr
BescheinigungHochschulzertifikat des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Offenburg
SeminarzeitenAuf Anfrage

Schulen und Management

Öffentlichkeitsarbeit in Schulen

InhaltWarum braucht Schule Öffentlichkeit? Zielgruppen der externen Kommunikation. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundregeln der PR.
ZielgruppeMitglieder von Schulleitungsteams, PR-Beauftragte
KursleiterHerr Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Umfang8 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Umwelt

Erdwärme

InhaltErdwärmesonden erschließen die Erdwärme oberflächennaher Boden- und Gesteinsschichten und ermöglichen den Betrieb von Wärmepumpen zu Heizzwecken. Im Seminar werden die Verfahren erörtert und die Projektdaten wie Standortfragen, Heizwärmebedarf und Untergrundbeschaffenheit wie Porosität, Durchlässigkeit und Wärmeleitfähigkeit in Theorie und Praxis untersucht. Anhand eines einfachen Projektbeispiels werden die Untersuchungen für ein Einfamilienhaus durchgeführt.
ZielgruppeAlle Interessierte mit naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen
KursleiterHerr Prof. Dr. Detlev Doherr
Umfang8 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Solarenergienutzung zur Wärme- und Stromerzeugung

InhaltNach einem Überblick über die Rahmenbedingungen der Nutzung der Solarenergie in Deutschland werden das solare Energieangebot und die Energienutzung durch Photovoltaik erörtert. Die Themen werden mit zahlreichen Beispielen veranschaulicht. Anhand der Hochschul-Laboranlage Energieinsel wird die Bereitstellung von Strom aus Sonne und Wind, unterstützt durch ein Blockheizkraftwerk, erläutert. Die Laboranlage steht während des Seminars zur Besichtigung zur Verfügung.
ZielgruppeAlle Interessierte mit naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen
KursleiterHerr Prof. Elmar Bollin
Umfang8 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage

Sonstige

IoT Application for Ship Control and Monitoring

Inhalt

Zweiwöchige Lehrveranstaltung mit insgesamt 64 Lehreinheiten (Vorlesungen, Laborübungen und Exkursionen)

Zielgruppe
KursleiterHerr Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora
Umfang64 Lehreinheiten
KursbeginnAuf Anfrage