Institut für wissenschaftliche Weiterbildung

Berufsbegleitender Master

Anerkannter Bildungsträger nach dem BzG BW (Bildungszeit)

Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 (Master)

Der dreisemestrige, interdisziplinäre Weiterbildungsmaster Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 (DiW) setzt sich zum Ziel, speziell berufstätige Ingenieur*innen für den anstehenden gewaltigen Umbruch in Industrie und Wirtschaft zu qualifizieren. Die Studienveranstaltungen finden abends, an Wochenenden und Blocktagen statt. Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 kann auch als eigenständiges Weiterbildungsprogramm genutzt werden. Sollten Sie anschließend doch den Masterabschluss anstreben, werden Ihnen die zuvor erfolgreich abgeschlossenen Module anerkannt.

Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester
Bewerbung bis 15. Februar (Sommer) und 31. August (Winter)
Abschluss: Master of Engineering

>>>Hier geht’s zum Studiengang

Im Sommersemester 2020 startende Veranstaltungen

Digitale Ethik - Transdisziplinäre Zugänge zu einem dynamischen Feld

Digitale Ethik - Transdisziplinäre Zugänge zu einem dynamischen Feld

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung

Digitale Ethik - Transdisziplinäre Zugänge zu einem dynamischen Feld 

Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenSensibilisierung für ethische Fragen im Bereich der digitalen Industrie und Technologie
Lerninhalte – Veranstaltungsart

In der Lehrveranstaltung werden grundlegende Kenntnisse aus der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte im Blick auf die aktuellen Diskussionen der Digitalen Revolution vermittelt. Dabei wird das Feld der sog. Digitalen Ethik / Maschinenethik besonders in den Blick genommen. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein von den Studierenden geplantes und durchgeführtes Symposion zum Thema Digitale Ethik an der Hochschule Offenburg am 18.7.2020

Die Organisation der LV findet auf der E-Lernplattform Moodle statt.

Workload
  • Kontaktzeit: 30 UE= 25 h
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 65 h
    = 90 h Gesamt-WL
Daten

Jeweils Do von 18h bis 21h :  19. März          23. April        7. Mai            18. Juni 

außerdem Sa 18. Juli von 10h bis 17h

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Planung und Organisation des Symposions

Hochschulzertifikat über 2 ECTS bei erbrachter Leistung (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Dr. Gernot Meier

OrtCampus Hochschule Offenburg, Badstraße 24, 77692 Offenburg
Teilnahmegebühren242,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Industr. Mechatronik - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Industr. Mechatronik - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

KursbezeichnungIndustrielle Mechatronik  
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Grundlagenwissen im Bereich der Mess- und Regelungstechnik
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen Die Teilnehmenden kennen nach Abschluss des Moduls die grundlegenden Komponenten mechatronischer Systeme und können mechatronische Systeme planen. Sie verstehen den Aufbau und die Interaktion von Aktoren, Sensoren und Elementen der Steuerung und Informationsverarbeitung. Siebeherrschen Verfahren zur Modellierung und Simulation einfacher Systeme und kennen die Modellierungswerkzeuge.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung

  • Mechatronische Systeme
  • Mechanische Bauteile
  • Theoretische Modelle und Parameter
  • Mobile Systeme
  • Sensoren
  • Prozessdatenverarbeitung

Sowie in Absprache mit den Teilnehmenden drei bis vier weitere Themenblöcke, zur Auswahl  stehen: Einführung Datenverarbeitung (CAD,CAE,FEM) Übertragungsstandards, -fehler  -  Prozessdatenverarbeitung (Multitasking) -  Einführung Robotertechnik (Kinematik, Koordinaten, Programmierungsmethoden) -  Simulation von Pneumatischen Steuerungen mit Fluidsim -  Simulation von Spritzgussprozessen mit Moldflow - Einführung FEM (Ansys)

Workload
  • Kontaktzeit: 60 UE= 45 h
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
    = 180 h Gesamt-WL
Daten

April:  Mi  8.4.  17h30 – 20h45   ׀   Do  9.4.  17h30 – 20h45  ׀  Sa  11. 4.  9h – 17h   ׀  Mo  20.4. (oder Do 28.5)   ׀17h30 – 20h45  ׀     Do  30. 4.  17h30 – 20h45

Mai:  Mo  18.5.(oder Do 11.6.)  ׀17h30 – 20h45   ׀    Sa  23. 5.  9h – 17h   ׀  Do  28.5.  ׀17h30 – 20h45

Juni:  Do  11.6.  ׀17h30 – 20h45   ׀   Mi 10.6.  17h30 – 20h45   ׀   Sa 13.6.  9h – 17h   ׀   Mi  24.6.  17h30 – 20h45   ׀  Sa  27.6.   9h – 17h (auch Klausurtermin)

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

AbschlussKlausur (60-minütig, benotet)
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Katharina Fild (M.Sc.)

OrtCampus Hochschule Offenburg, Badstraße 24, 77692 Offenburg
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Virtuelles Engineering - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Virtuelles Engineering
Kontext / ÜberblickAls Virtual Engineering bezeichnet man die Unterstützung von Entwicklungsprozessen mit Hilfe digitaler, dreidimensionaler Modelle. Schwerpunkte können sowohl Produktentwicklungsprozesse, das Industrial Engineering als auch sonstige Entwicklungsprozesse technischer Objekte und selbst von Dienstleistungen sein.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Grundlagen im Industrial Engineering
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Durchgängige Planung und virtuelle Inbetriebnahme eines Produktes in die Produktion unter der sicheren Anwendung moderner Softwaretools. Dabei wird die Industrie 4.0-Problematik berücksichtigt.
  • Förderung sozialer Kompetenzen durch Teambildung und Teamarbeit.
  • Stärkung der Kommunikationsfähigkeit und des Selbstvertrauens über die eigenständige Präsentation der Projektarbeit.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung

Digitale Daten und ihre Bereitstellung rücken in das Zentrum von Produktentwicklung und Produktion. Die Teilnehmer lernen die theoretischen Grundlagen, Methoden und Planungswerkzeuge des Virtuellen Engineering unter dem Aspekt von Industrie 4.0 kennen. Hierbei werden Themen wie PLM; Virtuelle Inbetriebnahme und Virtual Reality behandelt


Labor

Die Teilnehmer lernen die zuvor im Labor erarbeiteten Methoden durch den Einsatz relevanter Softwaretools praxisnah anzuwenden. In einer industrienahen Fallstudie sollen sie eine Engineeringaufgabe digital von der Idee bis zur Umsetzung planen. Die Aufgabe ist ergebnisoffen konzipiert um genügend Freiraum und Kreativität für die Lösungen entfalten zu können.

Workload
  • Kontaktzeit: 60 UE
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 100 UE
Daten

Mittwochs jeweils 17h30 - 21h:    22. und 29. April         6., 20. und 27. Mai     17. Juni     1. Juli   ׀  Klausur: 8. Juli 18h (K60)

Drei Labor-Samstage jeweils 9h-17h:   9. und 30. Mai  und   20. Juni

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

AbschlussKlausur (60-minütig, benotet, Gewichtung 2/3 in der Gesamtnote) und Labor-/Projektarbeit (benotet, Gewichtung 1/3 in der Gesamtnote)
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 15 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Jürgen Köbler
Professor an der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Brückenhäuserstraße 26, 77723 Gengenbach
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Automatisierung/Robotik - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Automatisierung/Robotik
Kontext / ÜberblickDurch die fortschreitende Digitalisierung, dem steigenden Kostendruck sowie den erhöhten Kunden- und Flexibilitätsanforderungen sehen sich Unternehmen mit der Herausforderung konfrontiert ihre vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen. Die Prozessautomatisierung mit Robotik steht dabei an vorderster Front der zukunftsgerichteten Mensch-Computer-Interaktion, dies sowohl im Produktions- als auch im Dienstleistungssektor.
Das Modul Automatisierung und Robotik gibt einen Überblick über die Bestandteile und die Funktionsweise von Automatisierungs- und Robotiksystemen. Es werden die Grundlagen der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), der Handhabungstechnik sowie Einblicke in Simulation und Berechnung von kinematischen Abläufen bzw. Arbeitsräumen vermittelt.
Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Bachelorabschluss oder mehrjährige Berufspraxis als Elektriker, Elektroniker, Mechatroniker, Maschinenbauer, Techniker oder ähnlichen technischen Berufen mit einschlägiger Erfahrung in einem der Bereiche Automatisierung, Sondermaschinenbau, Elektronik, Robotik, SPS, technische Entwicklung, Inbetriebnahme von Anlagen oder ähnlichen Bereichen.
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Den grundsätzlichen Aufbau, die wichtigsten Anwendungsgebiete und die Funktionsweise von Automatisierungs- und Robotiksystemen kennen
  • Die unterschiedlichen Arten von Steuerungen unterscheiden und sind in der Lage, selbstständig einfache Verknüpfungs- und Ablaufsteuerungen entwerfen können
  • Über grundlegendes Wissen bezüglich klassischer industrieller Feldbusse verfügen
  • in der Lage sein, Sensoren, Aktoren und Greifern zu unterscheiden
  • Unterschiedliche Programmiertechniken und Roboterkinematiken (Industrieroboter) kennenlernen
  • Kleinere Systeme selbst entwickeln und am Entscheidungsfindungsprozess bei der Entwicklung solcher Automatisierungs- und Robotiksysteme in der betrieblichen Praxis mitwirken.
  • Grundlegende Kinematiken und Funktionsweisen gängiger Industrieroboter sowie kollaborativen Robotern und deren Einsatzgebiete kennen und den prinzipiellen Aufbau von Roboterarbeitsräumen und Anwendungen beschreiben können
  • In der Lage sein, Handhabungstechniken gezielt auszuwählen und einzusetzen
  • In der Lage sein, offensichtliche potentielle Sicherheitsthemen und Sicherheitslücken in Automatisierungs- und Robotiksystemen zu erkennen.
Lerninhalte – VeranstaltungsartEinführung in die Automatisierungstechnik und Robotik – Vorlesung
  • Einführung in die Automatisierungstechnik und Robotik
  • Aufgaben, Komponenten und Strukturen
  • Wichtige Anforderungen
  • Automatisierungsrechner (Grundlagen Digitaltechnik, Entwurf von diskreten Steuerung als Verknüpfungssteuerung oder Ablaufsteuerung und umsetzen in einer SPS-Programmiersprache (CoDeSys)
  • Unterschied zw. Regelung und Steuerung
  • Einblick in die Programmiernorm DIN EN 61131-3
  • Sensoren, Aktoren, Greifer
  • Kommunikationstechnik z.B. Grundlagen Hart-Bus vs. Profibus
  • Definition „Echtzeit“
  • Mensch-Maschinen-Interface-/Prozessleittechnik
  • Robotertypen / Roboterkinematiken
  • Kollaborative Robotik vs Industrie Robotik
  • Grundlagen Handhabungstechnik
  • Einblick in Fahrerlose Transportsysteme (FTS engl. AGV)
  • Überblick Funktionale Sicherheit nach IEC 61508 und Maschinensicherheit nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Automatisierung und Robotik – Labor
  • Automatisierungsrechner Grundlagen Digitaltechnik, Entwurf von diskreten Steuerung als Verknüpfungssteuerung oder Ablaufsteuerung und umsetzen in einer SPS-Programmiersprache
  • Einblick und Vertiefung in die Programmiernorm DIN EN 61131-3 und der Software (CoDeSys)
  • Selbständiges Planen und Umsetzung von Automatisierungsaufgaben
  • Selbständiges Planen und Umsetzen von einfachen Robotikaufgaben
Workload1Kontaktzeit: 60 UE = 45 h
Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

Mittwochs jeweils 17h30 - 20h45:   18. und 25. März   ׀  1.und 15, April   ׀   13. Mai (eventuell auch Klausurtermin K60)

Vier Labor-Samstage jeweils 9h-18h:   21. und 28. März   ׀   4. und 18. April

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss
  • Klausur (90minütig) und Laborarbeit

Die Gesamtnote setzt sich anteilsmäßig aus der Klausur (2/3) und der Lösung der Projektaufgabe (1/3) zusammen.

  • Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung  (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengröße12 bis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Thomas M. Wendt
Professor für Elektrotechnik Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Klosterstraße 14, 77723 Gengenbach, VL-Raum, AT-MRK-Labor, PC-Raum
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Mensch-Maschine-Schnittstelle - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Mensch-Maschnie-Schnittstelle
Kontext / Überblick

Die Benutzerschnittstelle oder auch Nutzerschnittstelle ist die Stelle oder Handlung, mit der ein Mensch mit einer Maschine in Kontakt tritt. Im einfachsten Fall ist das ein Lichtschalter: Er gehört weder zum Menschen, noch zur „Maschine“, sondern ist die Schnittstelle zwischen beiden.

Die Mensch-Maschine-Schnittstelle hat mehrere Funktionen: einmal die Art und Weise der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu bestimmen, ebenso die Art der Vermittlung von Anweisungen von Mensch an Maschine, außerdem die Form der Ausführung von Anweisungen sowie die Form der Ausgabe von Ergebnissen. Die Schnittstelle sollte dem Benutzer alle möglichen Funktionen anbieten, die benötigt werden um eine Aufgabe zu erfüllen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Schnittstelle dient dem Menschen (Bediener) dazu, die Maschine zu bedienen, die Anlagezustände zu beobachten und in die Prozesse einzugreifen. Die Maschine gibt bei Bereitstellung der Information ein Feedback, welches über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefelder und Tastaturen oder per Software erfolgt.

Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Hilfreiche Kenntnisse: Grundlagen der deskriptiven Statistik, Grundlagen Usability
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenDie Teilnehmenden erhalten vertieftes Wissen zu Methoden und Inhalten des Bereichs, z. B. Usability und User Experience (UX). Sie arbeiten mit deutschen und englischen Texten und erwerben die Kompetenz zur Durchführung einer empirischen Studie zur Mensch-Maschine-Interaktion sowie deren Dokumentation nach wissenschaftlicher Methodik.
Lerninhalte – VeranstaltungsartSeminar in Verbindung mit ca. 20% betreuter online-Arbeiten
  • Die Veranstaltung bietet einen Überblick des breiten Themenspektrums der Mensch-Maschine Interaktion. Von den Grundlagen der Wahrnehmung und Kognition über Modelle der Interaktion zu Ergonomie, Usability und User Experience sowie Designregeln und agile nutzerzentrierte Entwicklungsverfahren.
  • In Gruppenarbeit wird in der zweiten Hälfte des Seminars eine eigenständige praxisbezogene Studie durchgeführt.
  • Im Tandem mit „Schnittstelle Mensch/Maschine“ bietet dieses Seminar Einblicke in die Methoden zur Durchführung von Nutzerstudien. Systematisch werden qualitative und quantitative Methoden vorgestellt und praktisch erbrobt, u.a. Diary Studies und Fokusgruppen, Fragebögen zu Usability, Akzeptanz und Taskload sowie quantitative Verfahren zu Task Completion Time (TCT) und Error Rate (ER)
Workload 
  • Kontaktzeit: 42h Präsenz + 15h online-Material
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 60h

ca. 120 h Gesamt-WL

Daten

Mo, Di, Mi  2., 3.,4. und Do 26. März    9h45-19h   

FR 27. März   9h45-13h            zusätzlich online-Betreuung

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Projektarbeit mit Dokumentation (Gewichtung 2/3) - Präsentation (Gewichtung 1/3)

Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden)
Gruppengrößebis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Oliver Korn
Professor für Elektrotechnik, Hochschule Offenburg
OrtHochschule Offenburg – Badstraße 24   77652 Offenburg
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393

Anmeldung bis 14 Tage vor Modulstart erbeten.
Anmeldeformular

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Prozesssteuerung - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Prozesssteuerung
Kontext / ÜberblickDie Prozesssteuerung hat in Unternehmen die Aufgabe, die (Geschäfts-)Prozesse im Betriebsalltag so zu managen und (kontinuierlich) zu verbessern, dass diese ihre Funktion in die Organisation erfüllen und das Unternehmen seine Ziele erreicht.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenDie Teilnehmenden kennen nach Abschluss des Moduls die Begrifflichkeiten des Produktdaten- und Produktlebenszyklus-Managements und können den Informationsfluss modellieren. Sie können geeignete Managementtools nutzen und anhand von praktischen Beispielen spezifische Anforderungen thematisieren, um zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung

Ziel der Prozesssteuerung ist es, einen durchgängigen Informationsfluss über den gesamten Produktlebenszyklus zu gewährleisten, der zudem die Rückführung der Informationen in die frühen Lebenszyklusphasen erlaubt, disziplin- sowie unternehmensübergreifende Kollaboration unterstützt und die Verfügbarkeit und Konsistenz verteilter Informationen sicherstellt. Dafür werden innovative Technologien zum Produktdaten- und Produktlebenszyklus-Management thematisiert und deren Einsatz erläutert.
Workload
  • Kontaktzeit: 60 UE= 45 h
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
    = 180 h Gesamt-WL
Daten

Von den untenstehenden 14 Daten werden 8 beibehalten werden. Stichtag für die Festlegung: 14. Februar.

Mai:  Fr 29.  (8h30 -17h30) 

Juni:  Fr 5.    Sa 6.    Mo 8.    Fr 12.  (jeweils 8h30 -17h30)   Fr 19. (13h -17h30)

Juli: Fr 10.  Spätnachmittag  90-minütige Klausur

Durchgängige Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen aber nicht zwingend.

Abschluss

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:

  • Klausur (90-minütig, benotet)

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht.

Gruppengröße8 bis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProfessor der Hochschule Offenburg
Ort

Hochschule Offenburg - Campus Offenburg - Badstraße 24

Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
 Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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CAD (Bachelorniveau) GEBÜHRENFREI

Kursbezeichnung

CAD

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für eine Großzahl aktueller Ingenieurberufe. Es handelt sich nicht um einen Programmierkurs, sondern es werden strukturelle Basiskenntnisse vermittelt.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert aber nicht erforderlich

 

Lernziele

Die Teilnehmenden

  • können marktübliche CAD- Programme für eigene konstruktive Aufgabenstellungen einsetzen.
  • kennen die Grundlagen der graphischen Datenverarbeitung auf der Basis von vektororientierten Daten
  • sind in der Lage, Objekte zu konstruieren, Ablaufpläne zu erstellen und Karten zu bearbeiten. Hierzu gehört die Erstellung fehlerfreier technischer Dokumente und raumbezogener Daten wie Fließbilder, Versorgungseinrichtungen und kartographische Pläne.
 

Lerninhalte - Veranstaltungsart

Vorlesung

  • Grundlagen der graphischen Datenverarbeitung mit CAD- Systemen
  • Darstellung und Konstruktion von graphischen Objekten
  • Konstruktionswerkzeuge, Maßstäbe, Koordinatenbezug
  • Templates und Kartenlayouts
  • Anwendungen (Technische Dokumentation, Symbolbibliotheken)
  • Methoden der zwei- und dreidimensionalen Konstruktion

Labor

  • Autocad im Überblick
  • Einfache Konstruktionen von Vektormodellen
  • Layouts, Templates,
  • Maßstäbe, Bemaßung, Skalierungen
  • Blöcke
  • 3D-Konstruktionen
  • Geographisch bezogene Datenverarbeitung
  • Datenim- und -export

Neben Vorlesung + Labor:

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 50-100 UE

 

Daten

Mittwochs 17h30 - 20h30h: 18. und 25. März; 1. April  

Samstags 9h -12h15h: 21. und 28. März; 4. April
Raum B205a

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 1 Std., optional)

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 20 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Detlev Doherr

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Physik1 (Bachelorniveau) GEBÜHRENFREI

Kursbezeichnung

Physik1

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für eine Großzahl aktueller Ingenieurberufe.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

alte - Veranstaltungsart

PHYSIKALISCHE GRÖSSEN UND MATHEMATISCHE GRUNDLAGEN
Definitionen und Maßeinheiten
Eine Auswahl mathematischer Verfahren in der Physik

MECHANIK
Mechanik des Massenpunktes
Grundgesetze der klassischen Mechanik, Kinematik, Dynamik
Arbeit, Energie, Impuls und Leistung, Reibung
Mechanik starrer Körper, Translation und Rotation
Dynamik des starren Körpers, Mechanik deformierbarer Körper
Ruhende Flüssigkeiten, Strömungen
Deformierbare Festkörper

WÄRME
Wärmeenergie und Temperatur
Kinetische Gastheorie, 1. Hauptsatz der Thermodynamik
Elementare Zustandsänderungen am idealen Gas
Wärmekraftmaschinen, Wärmeleitung und Diffusion
Entropie, 2. Hauptsatz der Thermodynamik

ELEKTRIZITÄT UND MAGNETISMUS
Elektrisches Feld, magnetisches Feld und Induktion, Elektromagnetische Kräfte

SCHWINGUNGEN UND WELLEN
Mechanische Schwingungen, freie, gedämpfte und erzwungene Schwingungen, Resonanzen
Elektromagnetische Schwingungen
Wellen, Interferenz und Beugung

OPTIK
Geometrische Optik, Reflexion und Brechung, optische Instrumente
Wellenoptik

Neben Vorlesung + Labor:

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Werden in Kürze bekannt gegeben.

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 90 min) - optional

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 20 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Ing. Reiner Staudt

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Werkstoffkunde1 (Bachelorniveau) GEBÜHRENFREI

Kursbezeichnung

Werkstoffkunde 1

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für eine Großzahl aktueller Ingenieurberufe.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele

Die Teilnehmenden können am Kursende:

anhand von Werkstoffeigenschaften wie z.B. der Streckgrenze, der Zugfestigkeit und der chemischen Zusammensetzung die Werkstoffe erkennen, für die entsprechende Aufgabenstellung auswählen und die dabei gewonnenen Kenntnisse bezüglich der Konstruktion, der Fertigung und der Weiterverarbeitung wie Wärmebehandlungen einsetzen.

Lerninhalte - Veranstaltungsart

  • Grundlagen der Kristallographie
  • Eigenschaften der Metalle
  • Grundlagen der Legierungen
  • Zweistoffsysteme mit Eisen-Kohlenstoffdiagramm
  • Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl
  • Werkstoffprüfung
  • Einfluss der Legierungselemente auf die Eigenschaften von Stahl
  • Bezeichnungssystem der Stähle
  • Stahlgruppen
  • Besprechung ausgewählter Stähle nach EN Normen
  • Ausblick auf Nichteisenmetalle
  • Ausblick auf Kunststoffe

Neben Vorlesung

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Blockunterricht, Daten in Absprache mit Teilnehmenden

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 90 min.) - optional

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 10 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Ing. Dirk Velten

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Elektrotechnik1 (Bachelorniveau) GEBÜHRENFREI

Kursbezeichnung

Elektrotechnik

Kontext

Notwendiges Grundlagenwissen für eine Großzahl aktueller Ingenieurberufe.

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert

 

Lernziele/Lerninhalte

Die Teilnehmenden können

grundlegende elektrotechnische Aufgabenstellungen lösen: Dazu gehört das Berechnen von Gleich- und Wechselstromkreisen, Leistungen im elektrischen Stromkreis, von Kräften und Energien in Feldern einschließlich der messtechnischen Erfassung der elektrischen Grundgrößen. Die Teilnehmenden sollen die elektrotechnischen Grundlagen auf andere Problemfelder übertragen und anwenden können.

Lerninhalte - Veranstaltungsart


Neben Vorlesung:

  • Online- Lernmaterial (Vorlesungsaufzeichnungen mit zugehörigen interaktiv angelegten Übungs- und Testaufgaben)

  • Tutorium (optional)

 

Workload

Je nach Vorbildung: 100 - 140 Unterrichtseinheiten

(1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 45 UE

  • Selbststudium: 55-95 UE

 

Daten

Blockuntericht, Daten in Absprache mit den Teilnehmenden

Abschluss

 
  • Klausur (Dauer: 90 min.) - optional

  • Hochschulzertifikat über 5 ECTS bei erbrachter Leistung. Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.

 

Gruppengröße

8 bis 10 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Prof. Dr. Ing. Jörg Bausch

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Schlüsselkompetenzen für Ingenieur*innen (Bachelorniveau) GEBÜHRENFREI

Kursbezeichnung

Schlüsselkompetenzen für Ingenieur*innen

Kontext

Unabkömmliche Soft-Skills in allen Ingenieurberufen

Zielgruppe/Voraussetzungen

 
  • Geeignet für Berufstätige, Wiedereinsteiger*innen und Studieninteressierte

  • Hochschulreife empfehlenswert, aber nicht notwendig.

 

Lernziele

 
  • Das Ziel der Veranstaltung ist: Miteinander Reden und Handeln, zielorientiert, sicher und erfolgreich. Die Studierenden lernen

  • das Wissen um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen als anerkanntes Fachgebiet der Sozialwissenschaften kennen. Durch gruppendynamisches Arbeiten soll der Prozesscharakter von Entscheidungsfindungen und Veränderungen in Gruppen deutlich gemacht werden.

  • Kriterien für eine gelingende Kommunikation in Gruppen kennen und können im Eigenversuch erfahren, was eine gelingende Präsentation, Moderation bzw. einen Vortragen ausmacht. Sie sind in der Lage, ihre Fähigkeiten im zwischenmenschlichen Kommunikationsbereich einzuschätzen und bei Bedarf gezielt weiterzuentwickeln.

  • Lernmethoden kennen, um den eigenen Studienalltag lerneffizient zu organisieren.


Lerninhalte - Veranstaltungsart

Auf Basis kurzer prägnanter fachlicher Impulse aus den Sozialwissenschaften und der Psychologie wird in kleinen Gruppen mit max. 12 Teilnehmer*innen Grundlagen der Kommunikation, Feedbacktechniken, Präsentationtechniken, Moderation, Vortragstechnik, vermittelt, eingeübt und reflektiert. Darüber hinaus reflektieren die Studierenden ihr eigenes Lernverhalten und erhalten lernen neue Lernstrategien, um den eigenen Lernprozess zu optimieren.


Workload

60 Unterrichtseinheiten (1UE=45 min):

  • Kontaktzeit: 30 UE

  • Selbststudium: 30 UE

 

Daten

Voraussichtlich montagnachmittags, 14h-17h15 Termine werden in Kürze bekanntgegeben.

Abschluss

 
  • Projektarbeit (nicht benotet)

  • Hochschulzertifikat über 4 ECTS bei erbrachter Leistung. (Diese können bei Aufnahme eines regulären Ingenieurstudiums anerkannt werden.)

 

Gruppengröße

8 bis 10 Teilnehmer*innen

Seminarleitung

Dpl.-Ing. Anja Reichert

Ort

Hochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg

Teilnahmegebühren

Gebührenfrei aufgrund öffentlicher Fördermittel (Europäischer Sozialfonds und Land Baden-Württemberg)

Kontakt und Anmeldung

birgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular

 

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

kontaktING Bachelor-Studieneinstieg GEBÜHRENFREI

kontakting


Für Berufstätige, Wiedereinsteiger/innen oder Personen mit ausländischen Abschlüssen, die in Teilzeit und nach individuellem Studienprogramm ihr Ingenieurstudium beginnen möchten, bietet kontaktING eine attraktive Lösung. Über Abend- und Wochenendlehrveranstaltungen sowie Online Learning können Credit Points erworben und auf ein technisches Anschlussstudium angerechnet werden. Dieses verkürzt sich dann entsprechend.

kontaktING  führt zu technischen Studiengängen hin, insbesondere Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Biomechanik.

Das vom Land und dem Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt ist bis 2020 für die Teilnehmenden gebührenfrei.

  • Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester

>>> Hier geht's zum Studiengang

Im Wintersemester 2020/21 startende Veranstaltungen

Digitale Fabrikplanung - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Digitale Fabrikplanung 
Kontext / Überblick„Digitale Fabrik“ ist ein Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen, Methoden und Werkzeugen – u.a. der Simulation und dreidimensionalen Visualisierung – die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden. Ihr Ziel ist die ganzheitliche Planung, Evaluierung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt.“ [VDI 4499 Blatt 1, 08]
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Einschlägige Erfahrung im Produktionsmanagement, der Produktionsplanung oder Arbeitsvorbereitung
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen 
  • Planung, Neu- und Umgestaltung einer Produktion unter Lean-Productions-Aspekten
  • Kennenlernen digitaler Fabrikplanungsmethoden und der entsprechenden Software Tools
  • Produktionssimulation (Einführung)
  • Digitales Engineering im Rahmen von Industrie 4.0
  • Anwendungsbezogene Projektarbeit

Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor

Die Teilnehmer*innen lernen die theoretischen Grundlagen, Methoden und Planungswerkzeuge der Digitalen Fabrikplanung unter dem Aspekt von Industrie 4.0 kennen.  Sie erlernen die Werkzeuge und Methoden der digitalen Fabrikplanung, um den gesamten Lebenszyklus eines Produkts - vom Entwurf über die Produktentwicklung, den Produktionsprozess bis hin zur Nutzung des Produkts - zu beschreiben, zu modellieren, zu simulieren und zu optimieren.

Workload 
  • Kontaktzeit: 60 UE = 45 h
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 180 UE = 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

Werden im Juni/Juli bekanntgegeben.

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen und Abgabe der Projektarbeit empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den zum Wintersemester 2019/20 startenden berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 


Zum Erhalt der 6 Studiencredits zu erbringende Leistung:
  • Digitale Fabrikplanung: K60
  • Labor Digitale Fabrikplanung: PA
Die Gesamtnote setzt sich anteilsmäßig aus der Klausur (1/2) und der Lösung der Projektaufgabe (1/2) zusammen. Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei erbrachter Leistung (Die Credits können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden).
Gruppengröße10 bis 20 Teilnehmer*innen
SeminarleitungProf. Dr. Jürgen Köbler
Professor an der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Hochschule Offenburg
OrtBildungscampus Gengenbach der Hochschule Offenburg, Brückenhäuserstraße 26, 77723 Gengenbach
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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Digitalisierung von Geschäftsfeldern - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)


Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung Digitalisierung von Geschäftsfeldern
Kontext Die Digitalisierung der Wirtschaft dynamisiert die Veränderung einzelner Berufsbilder in den Feldern Technik und Management. Um im Bereich disruptiver und nicht-disruptiver Veränderungsprozesse eine Fach- und Führungsrolle einzunehmen, ist es zukünftig unabkömmlich, technische Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung einschätzen und vorantreiben zu können. Neben den unterschiedlichen Kompetenzen im Schnittfeld von Technik und Informatik geht es in diesem Modul um die Anpassung von Managementprozessen, Organisationsstrukturen und Geschäftsmodellen.
Zielgruppe/Voraussetzungen
  • Praktische Erfahrungen mit Veränderungsprozessen, erstes betriebswirtschaftliches und organisatorisches Grundwissen
  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele
  • Analysieren können, in welchen Bereichen die digitale Transformation für Ihr Unternehmen und Ihr Aufgabengebiet strategische und organisatorische Änderungen erfordert.
  • Analysetools für disruptive Märkte und neue Geschäftsmodelle kennen und einsetzen können.
  • In der Lage sein, nicht nur eigene organisatorische Lösungen für neue Experimentierräume und Geschäftsfelder zu erarbeiten, sondern auch eine eigene, klare Haltung zur Gestaltung digitaler Veränderungsprozesse zu entwickeln
Lerninhalte - Veranstaltungsart Grundprinzipien der digitalen Transformation - Vorlesung/Seminar
  • Ökonomische Grundprinzipien der Digitalwirtschaft (Netzeffekte, Skaleneffekte, disruptive Veränderungen, Plattformökonomie)
  • Managementanforderungen im Bereich Strategieentwicklung und Strategiedefinition
  • Grundlagen der Geschäftsmodellanalyse
  • Führen im Veränderungsprozess
  • Organisatorische Rahmenbedingungen für Innovationen innerhalb und außerhalb der Regelorganisation
  • Investitions- und Kooperationspolitik
Strategien und Geschäftsmodelle - Seminar
  • Analyse von Standardstrategien und Geschäftsmodellen
  • Entwicklung einer eigenen Strategie mit einem dazugehörigen Geschäftsmodell für einen eigenen Awendungsfall (eigene Geschäftsidee, Produktbereich aus dem eigenen Unternehmen etc.)
Workload Kontaktzeit: 60 UE = 45 h
Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

Werden im Juni/Juli bekanntgegeben.

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen  empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:
  • Grundprinzipien der digitalen Transformation: mündliche Prüfung
  • Strategien und Geschäftsmodelle: Referat
Die Gesamtnote entspricht der Note der mündlichen Prüfung, das Referat muss mit "bestanden" bewertet sein.
Gruppengröße 12 bis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer
Professor für Medienmanagement Hochschule Offenburg
OrtHochschule Offenburg, Badstr. 24, 77652 Offenburg
Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung.
 
Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Cyber-physische Systeme - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Cyber-physische Systeme - Grundlagen, Industrielles Internet der Dinge, Datenmanagement
Kontext / ÜberblickCyber-physische Systeme verbinden reale Geräte, Anlagen, Sensor und Aktoren (Operational Technology, OT) mit vernetzten Rechnersystemen meist unter Nutzung von Internet-Technologien (Information Technology, IT). Sie stellen damit einen wesentlichen Baustein für intelligente Systeme im Zusammenhang von Industrie 4.0-Systemen dar.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • Bachelorabschluss oder einschlägige Berufspraxis im IT-Bereich, insbesondere:
  • Grundkenntnisse Informatik
  • Grundkenntnisse Rechnernetze
Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und KompetenzenDie Teilnehmer*innen kennen die Grundlagen cyberphysischer Systeme und verstehen die Konzepte zur Vernetzung von Produktionsanlagen. Sie kennen gängige Kommunikationsprotokolle und Schnittstellen auf den unterschiedlichen Schichten und können diese hinsichtlich eigener Anwendungen bewerten. Sie sind in der Lage, eigene Projekte zu planen und die Konzepte cyberphysischer Systeme im eigenen Produktionsumfeld umzusetzen.
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor

(1) Grundlagen und Konzepte der cyber-physischen Systeme
  • Kommunikationsprotokolle für CPS auf der physischen und Sicherungsschicht, insbesondere Ethernet, Industrial Ethernet, Industrial WLAN, CAN
  • Gesamtarchitekturen und Dienstmodelle
  • Kommunikationsprotokolle für CPS auf der Internetschicht
  • Netzwerkmanagement
(2) Industrielles  Internet der Dinge
  • Konzepte der Datenmodellierung
  • Einführung in IIoT-Protokolle
  • Einführung in OPC UA
  • Elemente der Systemsicherheit
(3) Datenmanagement
Workload

Kontaktzeit: 90 UE = 67,5h Selbststudium/Gruppenarbeit: 113h

= 180 h Gesamt-WL
Daten

Prof. Sikora: Werden im Juni/Juli bekanntgegeben.

Dr. Davis: Werden im Juni/Juli bekanntgegeben.

Durchgängige Präsenz an den Veranstaltungen empfohlen aber nicht zwingend
Abschluss

Zum Erhalt der 6 Studiencredits zu erbringende Leistung:

  • Zu (1) und (2): 90-minütige Klausur
  • Zu (3):  60-minütige Klausur 
Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht.
Gruppengröße8 bis 15 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Prof. Dr. Axel Sikora
Professor für Embedded Systems und Kommunikationselektronik Hochschule Offenburg

Dr. Jonathan Davis

Ort

Campus Hochschule Offenburg – Badstraße 24   77652 Offenburg

 

Teilnahmegebühren726,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Maschinelles Lernen - INDUSTRIE 4.0 (Masterniveau)

Daten der Fortbildung:

Kursbezeichnung:Maschinelles Lernen
ntext / ÜberblickMaschinelles Lernen (Machine Learning) ist ein Teilbereich der künstlichen Intelligenz. Mithilfe des maschinellen Lernens werden IT-Systeme in die Lage versetzt, auf Basis vorhandener Datenbestände und Algorithmen Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Es wird somit künstliches Wissen aus Erfahrungen generiert. Die aus den Daten gewonnenen Erkenntnisse lassen sich verallgemeinern und für neue Problemlösungen oder für die Analyse von bisher unbekannten Daten verwenden.
Zielgruppe/Voraussetzungen 
  • IT Grundlagen (z.B. Excel, Datenbanken etc.), Statistik

  • Geeignet für Berufstätige und Wiedereinsteiger*innen
Lernziele und Kompetenzen
  • Die Teilnehmenden kennen und verstehen Nutzen, Potentiale und Grenzen von Maschinellem Lernen.
  • Sie kennen wichtige Verfahren und Anwendungen des Maschinellen Lernens. 
  • Sie können mit diesen Verfahren selbständig Modelle nach dem CRISP Prozess entwickeln und deren Leistungsfähigkeit beurteilen. Sie können ihr erworbenes Wissen auf Probleme aus der Praxis anwenden.
 
Lerninhalte – Veranstaltungsart

Vorlesung/Labor/Blended Learning

Einführung in Machine Learning, iteratives Vorgehen nach CRISP-DM, Explorative Datenanalyse, Lineare Regression, Klassifikation, Evaluation von Modellen, Deep Learning, Clustering, Assoziationsanalyse.

Der Kurs wird im Blended-Learning-Format durchgeführt. Die Inhalte werden als Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und können zeit- und ortsunabhängig bearbeitet werden. Es werden Online-Sprechstunden zur Besprechung der Lehrinhalte angeboten. An den Präsenzterminen finden überwiegend praktische Übungen zur Vertiefung der Lerninhalte statt.
Workload 
  • Kontaktzeit: 60 UE = 45 h  (20h Präsenz + 25h Vorlesungsaufzeichungen)
  • Selbststudium/Gruppenarbeit: 135 h
= 180 h Gesamt-WL
Daten

 

Werden im Juni/Juli bekanntgegeben.

Präsenz an allen Veranstaltungen empfohlen, aber nicht zwingend.

Abschluss

Hochschulzertifikat über 6 ECTS bei Erfüllen der Prüfungsleistungen (können auf den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Digitale Wirtschaft - Industrie 4.0" angerechnet werden). Prüfungsteilnahme nicht verpflichtend, wenn nicht erwünscht. 

Zum Erhalt der Studiencredits zu erbringende Leistung:

  • Vorlesung Maschinelles Lernen: 90-minütige Klausur 
  • Labor Maschinelles Lernen: nicht benotete Laborarbeit
Die Gesamtnote entspricht der Note der mündlichen Prüfung, die Laborarbeit muss mit "bestanden" bewertet sein
Gruppengröße8 bis 20 Teilnehmer*innen
Seminarleitung

Prof. Dr. rer. nat. Stephan Trahasch    und Professorenkollegium

Neben seiner Lehrtätigkeit in der Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik ist Prof. Trahasch wissenschaftlicher Leiter für Betriebliche Kommunikationssysteme und IT-Sicherheit sowie Institutsleiter des Institute for Machine Learning and Analytics (IMLA).
Ort

Hochschule Offenburg - Campus Offenburg - Badstraße 24

Teilnahmegebühren484,00 €
Kontakt und Anmeldungbirgit.mueller@hs-offenburg.de
Tel.: 0781 205-393
Anmeldeformular
Anmeldung online erbeten bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung
  Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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kontaktING Bachelor-Studieneinstieg GEBÜHRENFREI

kontakting


Für Berufstätige, Wiedereinsteiger/innen oder Personen mit ausländischen Abschlüssen, die in Teilzeit und nach individuellem Studienprogramm ihr Ingenieurstudium beginnen möchten, bietet kontaktING eine attraktive Lösung. Über Abend- und Wochenendlehrveranstaltungen sowie Online Learning können Credit Points erworben und auf ein technisches Anschlussstudium angerechnet werden. Dieses verkürzt sich dann entsprechend.

kontaktING  führt zu technischen Studiengängen hin, insbesondere Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Biomechanik.

Das vom Land und dem Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt ist bis 2020 für die Teilnehmenden gebührenfrei.

  • Studieneinstieg: jeweils zum Sommer- und Wintersemester

>>> Hier geht's zum Studiengang

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